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09:12

GH: Das Landesamt für Verfassungsschutz sagte, „wir haben es doch nur mit einem Tötungsdelikt zu tun. Können Sie sich vorstellen, was es für T. bedeuten würde, seinen Schutz aufzuheben?“.

UA: Ich fasse zusammen. Sie bekommen zu hören: „Für so ein banales Delikt wie Mord müssen wir nicht mit Ihnen kooperieren“.

GH: Wir wollten Herr T.s Quelle verhören. Er war Mitglied in einer Kameradschaft und in einer rechtsorientierten Eishockeymannschaft aktiv. Da es sich um einen Mitarbeiter des Verfassungsschutzes handelte, wussten wir, dass es besondere Regelungen gab.

UA: Niemand hätte Sie daran hindern können, die Quelle zu observieren oder zu vernehmen. Sie war in der Neonaziszene aktiv und polizeilich aufgefallen.

GH: Innenminister Bouffier hat damals entschieden: die Quellen von Herrn T. können nicht vernommen werden. Als Minister war er für den Verfassungsschutz verantwortlich.

Kolumne: Lieber NSU-Ausschuss, Teil 2! | Meinung - Frankfurter Rundschau
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